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Im Rahmen des Projekts INCLUSO wurde der Nachweis erbracht, dass IKT, speziell sogenannte "Social Software", die gesellschaftliche Teilhabe sozial benachteiligter Jugendlicher verbessern kann. Außerdem wurden - basierend auf Sekundärforschung, Expertenwissen und Pilotprojekten in vier Ländern (Belgien, Großbritannien, Österreich, Polen) - Anregungen und Vorschläge für künftige Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten erarbeitet. Weitere Ziele waren die Erstellung eines Instruments zur Bewertung der Entwicklung der gesellschaftlichen Teilhabe oder des gesellschaftlichen Ausschlusses sowie der Entwurf eines Geschäfts- und Nachhaltigkeitsmodells für Einrichtungen und Organisationen, die IKT im Bereich der gesellschaftlichen Teilhabe einsetzen.

Die Pilotprojekte wurden in etablierten Einrichtungen mit wenig oder keiner Erfahrung im Einsatz von Social Software durchgeführt. Diese Einrichtungen hatten bereits mit sozial benachteiligten Jugendlichen gearbeitet und besaßen das Potential, IKT erfolgreich einzusetzen. Die vier Pilotprojekte beschäftigten sich mit komplementären Gruppen von Jugendlichen.

Social Software Tools wurden allgemein als Hilfsmittel zur Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe eingesetzt, die besonderen Bedürfnisse und Anforderungen der teilnehmenden Einrichtungen wurden jedoch besonders berücksichtigt.

Das Feedback aus den Pilotprojekten lieferte wichtige Beiträge zum - im Rahmen des Projekts entwickelten - Weißbuch, das Anwendungsszenarien der IKT als Werkzeug zur gesellschaftlichen Teilhabe enthält. Das Feedback aus den Piloten wurde natürlich ebenso zur Verbesserung des Geschäfts- und Nachhaltigkeitsmodells sowie des Instruments zur Bewertung der gesellschaftlichen Teilhabe oder des Ausschlusses herangezogen.

Das Projektkonsortium bestand aus Organisationen mit langjähriger Erfahrung in der Arbeit mit sozial benachteiligten Jugendlichen sowie aus akademischen Einrichtungen, die in Verbindung mit den Sozialorganisationen standen und die Qualität der Forschung sicherstellten. Das Konsortium wurde durch ein international tätiges KMU abgerundet, das über weitreichende Kompetenzen bei web-basierter Online-Zusammenarbeit und dem Einsatz von Social Software verfügt.

Die Projektlaufzeit betrug 25 Monate, wodurch die zeitgerechte Erstellung von Beiträgen zur eInclusion Agenda der EU sichergestellt war. Projektstart war der 1. September 2008. Das Projekt wurde von der EU im 7. Rahmenprogramm für Forschung und Entwicklung gefördert.

Bitte beachten Weitere Informationen zum Projekt und Details zur INCLUSO Konferenz finden Sie auf der Webseite des Projekts: externer Linkhttp://www.incluso.org Seite in englischer Sprache

Projektpartner

  • Katholieke Universiteit Leuven - KUL (Belgien)
  • Tonuso VZW - TON (Belgien)
  • Netlog NV - NETLOG (Belgien)
  • Stichting Dr. Hilda Verwey–Jonker Instituut - VJI (Niederlande)
  • Stowarzyszenie U Siemachy - SK (Polen)
  • Institut 'integriert studieren', Technische Universität Wien - TUW (Österreich)
  • Station House Media Unit - SHMU (Großbritannien)
  Suche     Kontakt     Zuletzt verändert: 2014-01-27  

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